Quer im Fluss ein gigantischer Wall

Das Ems-Sperrwerk: Ein beeindruckender Beleg deutscher Ingenieur-Kunst quer durch die Fluss-Mündung. Der gigantische Wall aus Stahl und Beton im Wasser staut bei Bedarf das Wasser der Ems - bis es tief genug ist für die Traumschiffe der Meyer-Werft auf ihrer Fahrt von Papenburg in die offene Nordsee. Und es schützt die Menschen hinter den Deichen vor Sturmfluten. Technik-Fachleuten öffnet sich das Herz beim Blick in das Innere des Sperrwerks. Technisch interessierte Laien sind allein schon beeindruckt von den Ausmaßen und Funktionen des Bauwerks, das 2002 vom damaligen Bundeskanzler in Betrieb genommen wurde. Ein Besuch beim Ems-Sperrwerk lohnt sich, ob mit dem Bus, dem Ausflugsdampfer, dem Traditions-Kutter, dem Fahrrad oder dem eigenen Auto. Eine originelle Perspektive liefert ein Flug mit dem Ultraleichtfugzeug über die Ems.

Faszination Technik - interessante Führung

Nicht nur Technikbegeisterte kommen im Informationszentrum am Emssperrwerk Gandersum oder im "Oll Speitenhus" in Ditzum voll auf ihre Kosten.

Mitte Mai bis Ende September: jeden Samstag um 15.00 Uhr öffentliche Führungen, pro Person 3,- Euro, Treffpunkt am Informationszentrum am Emssperrwerk Gandersum

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Mit dem Ems-Traumschiff zum Emssperrwerk

Sie erhalten interessante Einblicke und Hintergrundinformationen zum Emssperrwerk. Die Fahrt beinhaltet die Passage durch die Hauptschifffahrtsöffnung.

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Ein Ausflug mit dem Traditionskutter "Heike"

Nach einer Videopräsentation an Land im "Oll Speitenhus" in Ditzum gibt es an Bord weitere interessante Informationen zum Emssperrwerk.

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